AM - Online 2015 - (23.01.2015 - Ausgabe 1)

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Der HVM macht sich STARK gegen sexualisierte Gewalt

 

Der Handball-Verband-Mittelrhein e.V. (HVM) hat ein internes Projekt gegen jedwede Form von Gewalt, insbesondere sexualisierte Gewalt, gestartet. Dieses Projekt fußt auf dem Grundgedanken eines in jeder Hinsicht gewaltfreien (Handball-)Sports. Eigens für dieses Projekt wurde mit Viktoria Pühler eine ehrenamtliche Person gefunden, die als HVM-Beauftragte gegen sexualisierte Gewalt fungiert.

Viktoria Pühler hat mehrere Wochenendfortbildungen zur Thematik „Prävention von sexuellen Übergriffen in Vereinen und Verbänden“ besucht. Durch diese Fortbildungen hat sie viel Wissen, unter anderem zur Präventionsarbeit, zu möglichen Täterstrategien, zu möglichen Signalen betroffener Kinder bzw. Jugendlicher und auch zur Krisenintervention, erworben. Diese zertifizierten Fortbildungen wurden von der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS NRW) angeboten und durchgeführt.

Im Zuge des Projektaufbaus hat der HVM ein Präventionskonzept erstellt, welches auf der Homepage des HVM einzusehen ist. Auch ist der Homepage ein Interventionsplan zu entnehmen, der darstellt, welche Schritte bei der Meldung von Verdachtsfällen durchgeführt werden.

Durch eine klare und durchweg transparente Präventionsarbeit in der Öffentlichkeit sollen potentielle Täter von vornherein daran gehindert werden, im HVM Fuß zu fassen und mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten. Der HVM möchte ein „täterunfreundlichen“ Verband bleiben und als solcher auch in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden.

 

Die Kontaktdaten der HVM-Beauftragten, Viktoria Pühler, lauten:

 

 

(

 

02175-4459403

:

schweigen.schuetzt.falsche@handball-mittelrhein.de

HVM-Auswahl erreicht Länderpokal-Endrunde

 

13.01.15 - (or) Mit drei Siegen und einer Niederlage im Gepäck kehrte die Auswahlmannschaft des Jahrgangs 1998 von der Länderpokal-Vorrunde aus Dessau heim. Damit sicherte sich das Team der Trainer Rainer Jäckel und Jamal Naji den Einzug in die Endrunde des prestigeträchtigen Wettbewerbs der Landesverbände. „Wir hatten ein schönes Wochenende, das war insgesamt eine runde Sache“, fasste Rainer Jäckel die Tage in Sachsen-Anhalt zusammen.

 

Früh am Freitagmorgen hatte sich der HVM-Tross auf den Weg gemacht, um frühzeitig vor Ort zu sein. Am Nachmittag wurden bei einer entspannten Trainingseinheit die letzten taktischen Feinheiten abgesprochen und die ‚Beine locker gemacht‘. So gingen die 15 Spieler am Samstagvormittag bestens präpariert in die erste Begegnung gegen den Handballverband Schleswig-Holstein. Bereits in dieser ersten Partie zeigten die Mittelrheiner vor den Augen der Jugendnationaltrainer Klaus-Dieter Petersen und Christian „Blacky“ Schwarzer ihre große Stärke. Mit einer sehr agilen, beweglichen und antizipativen 4:2-Deckung knackte das HVM-Team die Norddeutschen und gewann mit 30:22.

 

Nach nur einem Spiel Pause ging es bereits am Nachmittag gegen die Gastgeber vom HV Sachsen-Anhalt weiter. „Das war das beste Spiel auf dem Turnier, da zwei Teams auf einem Level spielten“, begeisterte diese Partie die Auswahltrainer. Erneut konnten die Mittelrheiner sich dank ihrer starken offensiven Deckungsformationen durchsetzen und der HVSA-Equipe den Zahn ziehen. Mit 27:25 ging das Spiel zwar recht knapp aus, was aber auch an einem kompletten Blockwechsel lag, den die Trainer bei sechs Toren Vorsprung vollzogen. Mit zwei Siegen war der Grundstein für das Weiterkommen nach dem ersten Tag also gelegt, nur noch ein Punkt fehlte zum Weiterkommen.

 

Diesen konnten die Mittelrheiner nicht in der ersten Partie des Sonntags einfahren. Gegen den HV Baden setzte es eine unglückliche und sehr knappe 15:16-Niederlage. Im Gegensatz zum Vortag stellte das Trainerteam die Deckung komplett um und ließ gegen die Süddeutschen eine 6:0-Variante decken, die man erst kurz zuvor einstudiert hatte. Bei nur 16 Gegentoren in 50 Minuten bewährte sich diese auch ganz hervorragend, da aber gleichzeitig die eigene Offensive total versagte, konnte das Spiel nicht gewonnen werden. „Wenn wir nur 50 Prozent unserer Fehlwürfe getroffen hätten, wären wir mit sieben Toren Vorsprung vom Platz gegangen“, schüttelte Rainer Jäckel nur den Kopf über die schlechten Abschlüsse.

 

Somit wurde das abschließende Match, wieder nach nur einer kurzen Pause, gegen den Hamburger Handballverband zum Endspiel für die Mittelrheiner. Und hier zeigten die Jungs gerade zum Schluss ihre, auch konditionelle, Überlegenheit und besiegten die vom ehemaligen Gummersbacher Profi Adrian Wagner trainierten Hamburger mit 25:18. „Wir waren deutlich stärker, gerade in der entscheidenden Phase“, kommentierte das Trainerteam den Sieg und bilanzierte: „Unser Masterplan ist aufgegangen. Wir haben gute bis sehr gute Leistungen gezeigt, sind aber noch nicht auf dem Toplevel.“ Neben der spielerischen Klasse hob Jäckel vor allem den tollen Zusammenhalt der Auswahl hervor.

 

Nach den Jahrgängen 1989 (unter anderem mit bekannten Namen wie Max Holst und Ole Rahmel), 1993 (Simon Ernst) und 1995 (Tim Suton und Moritz Preuss) steht erst zum vierten Mal eine Jungen-Auswahl des HVM in der Endrunde des Länderpokals. Diese wird vom 19. bis 22. März ausgetragen, allerdings steht der Ort noch nicht fest. Auch der Handballverband Mittelrhein erwägt derzeit sich für Ausrichtung der letzten ‚klassischen‘ Länderpokalendrunde zu bewerben, ehe ab kommender Saison in einem neuen Modus gespielt wird.

 

Die HVM-Auswahl männlich 1998:

Torhüter: Janis Boieck (TSV Bayer Dormagen), Elias Hoven (TuS 82 Opladen), Tim-Dominik Hottgenroth (TSV Bayer Dormagen); Feldspieler: Oliver Dasburg, Eloy Morante Maldonado, Lukas Stutzke, Björn Danz, Alexander Krause, Lars Jagieniak und Florian Genn (alle TuS 82 Opladen), Magnus Neitsch, Philipp Krefting, Damian Toromanovic und Marcel Timm (alle VfL Gummersbach) und Oliver Dziendziol (HSG Siebengebirge/Thomasberg).

 

Trainer: Rainer Jäckel & Jamal Naji

 

Delegationsleiter: Kalle Breuer

 

Mentaltrainer: Arno Margraf

 

Physiotherapeut: Christopher Röhrig

 

Ergebnisse der Länderpokalvorrunde, Gruppe 1 (Dessau, Sachsen-Anhalt):

 

Badischer HV – HV Sachsen-Anhalt 19:19
HV Mittelrhein – HV Schleswig-Holstein 30:22
Hamburger HV – Badischer HV 29:24
HV Sachsen-Anhalt – HV Mittelrhein 25:27
HV Schleswig-Holstein – Hamburger HV 31:29
Badischer HV – HV Mittelrhein 16:15
HV Sachsen-Anhalt – HV Schleswig-Holstein 26:22
HV Mittelrhein – Hamburger HV 25:18
HV Schleswig-Holstein – Badischer HV 22:22
Hamburger HV – HV Sachsen-Anhalt 17:25

 

Tabelle:

1. HV Mittelrhein +16 Tore 6:2 Punkte
2. HV Sachsen-Anhalt +10 5:3 Punkte
3. Badischer HV -4 4:4 Punkte
4. HV Schleswig-Holstein -10 3:5 Punkte
5. Hamburger HV -12 2:6 Punkte
 

Mit drei Siegen sichern sich die HVM-Jungs den Gruppensieg!

Ergebnisübersicht der Länderpokal-Vorrunde m98

 

Im Verlaufe des Wochenendes werden an dieser Stelle die Ergebnisse unserer Auswahlmannschaft möglichst zeitnah veröffentlicht.

 

Der Spielplan der Mittelrhein-Auswahl:

 

Samstag, 10.01.15

11:45 HV Mittelrhein - HV Schleswig-Holstein 30:22 (13:9).

15:15 HV Sachsen-Anhalt - HV Mittelrhein 25:27 (12:11).

 

Sonntag, 11.01.15

10:00 Badischer HV - HV Mittelrhein 16:15 (7:10).

13:00 HV Mittelrhein - Hamburger HV 25:18 (13:10).

 

Mit 6:2 Punkten steht die HVM-Auswahl als Gruppensieger in der Endrunde!

Ein ausführlicher Bericht über den Erfolg der Mannschaft folgt in den kommenden Tagen.

 

Länderpokal-Vorrunde – Jungen 98 treten in Dessau an

 

09.01.15 - (or) Mit 15 Spielern, den Trainern Rainer Jäckel und Jamal Naji, Mentaltrainer Arno Markgraf, Physiotherapeut Christopher Röhrig und Delegationsleiter Kalle Breuer hat sich der HVM-Tross heute Morgen zur Vorrunde des Länderpokals auf den Weg gemacht.

 

„Wir haben leider einige Verletzte, insgesamt sechs Spieler sind im letzten halben Jahr ausgefallen“, erklärt Rainer Jäckel, warum sich der Kader im Vergleich zur siegreich gestalteten DHB-Sichtung vor einem Jahr verändert hat. Trotzdem geht er durchaus optimistisch an die Spiele in Sachsen-Anhalt heran: „Das ist eine ausgeglichene Gruppe, jeder kann jeden schlagen.“ Einzig dem HV Hamburg attestiert er nach der zuletzt tollen Entwicklung unter dem ehemaligen Bundesligaprofi Adrian Wagner eine leichte Favoritenstellung.

 

Neben den Hamburgern und dem gastgebenden HV Sachsen-Anhalt  sind auch die Teams aus Baden und Schleswig-Holstein Gegner der Mittelrheiner. „Die sind auf unserem Level, da kommt es auf die Tagesform an“, kann Jäckel sich durchaus vorstellen, dass der Tabellenzweite sich mit 4:4 Punkten für die Endrunde qualifiziert. „Die Jungs sind hochmotiviert und gehen optimistisch an die Aufgabe heran“, ist der Trainer sich abschließend sicher, dass die HVM-Auswahl ein gutes Turnier spielen wird.

 

Der gesamte Handballverband Mittelrhein wünscht den Jungs bei den schwierigen Aufgaben am Wochenende viel Erfolg!

 

Interessierte können sich Samstag und Sonntag zeitnah auf der HVM-Homepage über die Ergebnisse der Auswahl informieren.

 

Spielplan der Vorrundengruppe 1

HVM-Auswahl Jungen 98

Frohe Weihnachten - Grüße des HVM-Präsidiums 

 

Liebe Handballfreundinnen und -freunde,

 

viel ist geschehen im vergangenen Jahr. Im DHB geht die Arbeit des neuen Präsidiums zur Förderung der Sportart Handball voran, auch wenn es an der einen oder anderen Stelle noch hakt. Der WHV hat mit dem "Szenarioprozess 2035" Impulse für die Zukunft gegeben und auch der HV Mittelrhein hat mit seiner Zukunftswerkstatt unter Beteiligung vieler junger Menschen Ideen und Konzeptionen angestoßen um unsere schöne Sportart weiterzuentwickeln. Insbesondere der Schulsport und der demografische Wandel bedürfen unserer besonderen Aufmerksamkeit. Es gibt also noch einiges zu tun in 2015.

 

Doch nun ist Weihnachtspause und wir alle können ein wenig innehalten. Ich wünsche allen Handballfreundinnen und -freunden, dass Sie/Ihr diese Tage im Kreise Eurer Lieben genießen, einmal abschalten und Kraft für das kommende Jahr mit seinen Herausforderungen im persönlichen und sportlichen Bereich schöpfen könnt.

 

Gleichzeitig möchte ich mich bei jedem bedanken, der mitgeholfen hat, ob im Verein, Kreis oder Verband. Alles Mithelfen war wichtig und ohne das ehrenamtliche Engagement wäre vieles nicht erreicht worden. Dafür danke ich allen sehr herzlich.

 

Das Präsidium des HVM, die Vorstände der Handballkreise und alle ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wünschen allen Handballerinnen und Handballern, den Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern sowie allen Freundinnen und Freunden des Handballsports erholsame Feiertage, schöne Stunden im Kreise der Familien, Zeit zum Durchatmen und ein gutes und erfolgreiches neues Jahr 2015.

 

Für das Präsidum: Lutz Rohmer (Präsident).

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Pressemitteilung: HVM kann Dincic-Vorwürfe nicht nachvollziehen

 

16.12.14 (or) - Mit Verwunderung haben Präsidium und Schiedsrichterausschuss des Handballverbandes Mittelrhein die Aussagen des ehemaligen Derschlager Trainers Caslav Dincic zur Kenntnis genommen. Dieser hatte seinen Rücktritt vom Trainerposten des oberbergischen Oberligisten mit den seiner Meinung nach schlechten Schiedsrichterleistungen im HVM begründet. Gegenüber der Online-Zeitung „Oberberg Aktuell“ äußerte der Serbe am vergangenen Sonntag unter anderem, dass er keine Lust mehr auf die hiesigen Schiedsrichter habe und die Art und Weise der Kommunikation auch seiner Gesundheit nicht zuträglich sei.

 

Dieser Argumentation ist für das HVM-Präsidium nicht nachvollziehbar, denn weder Dincic, noch einer der anderen Verantwortlichen des TuS Derschlag, haben in der bisherigen Saison nachhaltig den Kontakt mit dem Präsidenten, dem Vizepräsidenten Spielbetrieb oder direkt mit dem Schiedsrichterwart gesucht, um Probleme anzusprechen. Dabei wäre gerade der Weg zu Schiedsrichterwart Carsten Thiele ein sehr kurzer, gehört dieser doch dem TuS Derschlag an. Für konstruktive Kritik sind die Verantwortlichen des HV Mittelrhein sicherlich jederzeit offen.

 

Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass sich Caslav Dincic nach Informationen der Rheinzeitung in Koblenz mit den Vulkan-Ladies (1. Bundesliga Frauen) auf eine vertragliche Zusammenarbeit geeinigt haben soll. [Aktualisierung 16.12.14, Nachmittag: Diese ist inzwischen auch bestätigt].

Zweimal Platz vier beim 1. Westfalenturnier für Landesauswahlen

11.12.14 (or) - Am Nikolauswochenende reiste der Handballverband Mittelrhein mit den Auswahlteams weiblich 1999 und Männlich 1998 zum Landesauswahlturnier in Ahlen. Das dortige Handballleistungszentrum richtete gemeinsam mit dem Handballverband Westfalen das Vergleichsturnier für die Teams aus. Neben den HVM- und HVW-Teams waren auch die Mannschaften aus Niedersachsen und Schleswig-Holstein am Start.

 

Während die Mittelrheiner Mädchen um Trainerin Kerstin Reckenthäler kein Spiel gewinnen konnten, gelang dies den Jungs in der letzten Partie am Sonntagmorgen. Gegen die traditionell in der 3:2:1-Deckung stark spielenden Westfalen gelang der Mannschaft der Trainer Jamal Naji und Rainer Jäckel eine fast perfekte Leistung. Mit 30:22 wurde Westfalen besiegt.

 

Hier findet man die Ergebnisse vom 1. Westfalenturnier:

 

Mädchen:

 

Mittelrhein – Niedersachsen 16:21
Schleswig-Holstein – Mittelrhein 23:19
Westfalen – Mittelrhein 27:18

 

1. Westfalen 6:0 Punkte
2. Schleswig-Holstein 4:2 Punkte
3. Niedersachsen 2:4 Punkte
4. Mittelrhein 0:6 Punkte

 

Jungen:

 

Mittelrhein – Niedersachsen 23:28
Schleswig-Holstein – Mittelrhein 30:28
Westfalen – Mittelrhein 22:30

 

1. Schleswig-Holstein 4:2 Punkte
2. Niedersachsen 3:3 Punkte
3. Westfalen 3:3 Punkte
4. Mittelrhein 2:4 Punkte

FDDH e.V. - Ziele, Zweck und Leistungen

Der Freundeskreis des deutschen Handballs stellt sich vor
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Letzter Test vor dem Länderpokal – Auswahlturnier in Ahlen

04.12.14 (or) - Am kommenden Wochenende (6. und 7. Dezember) treten die Auswahlmannschaften des HVM bei einem Ländervergleichsturnier in Ahlen an. Neben der gastgebenden Westfalenauswahl treffen die Mädchen des Jahrgangs 1999 und die Jungs des Jahrgangs 1998 auf die Teams aus Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Das Turnier beginnt am Samstag um 9:30 Uhr, anschließend wechseln sich Jungen und Mädchen stetig ab, sodass sich alle Mannschaften dem Publikum in der Friedrich-Ebert-Halle präsentieren können.

Für die Teams der Trainer Kerstin Reckenthäler sowie Jamal Naji und Rainer Jäckel ist es kurz vor dem prestigeträchtigen Länderpokal im Januar noch einmal eine gute Gelegenheit die Form zu testen und sich endgültig einzuspielen.

Spielplan Ländervergleichsturnier
Spielplan HV Westfalen -Turnier Stand 23[...]
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17.11.2014     (31.12.14)                   HSG Geislar-Oberkassel „ausgezeichnete DHB-Jugendarbeit

Die Vergabejury hat der HSG Geislar-Oberkassel das Gütesiegel „ausgezeichnete DHB-Jugendarbeit“ verliehen. Die Handballer(innen) am Mittelrhein gratulieren sehr herzlich und wünschen der HSG Geislar-Oberkassel auch weiterhin, ausgezeichnete Jugendarbeit leisten zu können.

Die offizielle Preisverleihung durch Vertreter des DHB wird in den nächsten Wochen erfolgen.

17.11.2014     (13.12.14)                    WHV-Seminar: Jugend in Aktion

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